Es ist bekannt, dass täglich 10.000 mal mehr Sonnenenergie auf die Erde fällt als wir Energie verbrauchen.
Energieerzeugung mit Hilfe von der Sonne ist auch die Lösung für die Zukunft, gleichzeitig ohne CO2.
 
 

Wenn wir in Westeuropa 5% á 7%* von der Bodenfläche mit der gegenwärtigen Generation der Photovoltaige Sonnenpanelen bedecken könnten, würden wir bis 2050 alle elektrische Energie, die wir verbrauchen, selbst erzeugen

Bemerkung: * mit Hybrid-Kollektoren sollte es von 4% bis 5% sein (durch Kühlung im Sommer)
 
Die Ergebnisse von “Drake Landing Solar project”, einem Wohnviertel mit mehr als 50 Wohnungen in der Nähe von Calgary in Kanada, wo das ganze Jahr lang alle Energie für die Heizung und warmes Wasser aus der Sonne genommen wird

haben uns zur Entwicklung vom „PV-T Combi Collector“, dem sogenannten “Hybrid-Kollektor”, gebracht, der imstande ist, auf derselben Oberfläche sowohl Elektrizität als auch Wärme aus der Sonnenenergie zu erzeugen.
 
Aus den Berechnungen von dem “Nederlands Energie Centrum” geht hervor,
dass wir imstande sind, mit ungefähr 25 m² von diesen Hybrid-Kollektoren alle Energie zu erzeugen, die eine durchschnittliche Wohnung im Nordwesteuropa an Elektrizität und Erdgas oder Heizöl pro Jahr verbraucht.
 

Durch die Verwendung von Umwandlern der Bodenwärme (sowie bei dem “Drake landing project”) sind wir imstande, die thermische Energie für eine längere Zeit (mehr als ein Jahr) aufzubewahren.
 
Durch die gleichzeitige Verwendung von Hybrid-Kollektoren und den Umwandlern der Bodenwärme bekommen wir die Möglichkeit, ein Wohnhaus ohne Gebrauch von anderen Energiequellen als der Sonne zu versorgen mit:
  1. Kühlung im Sommer
  2. Heizung im Winter
  3. Warmwasser
  4. Elektrizität


Also ein vollständiges Energiesystem, aber doch ohne CO2


Dieses System kann sowohl in einer Einzelwohnung als auch in einer Gruppe von Wohnungen, Bürogebäuden, Krankenhäusern, Pflegeheimen und in Industrie- und Landbaubetrieben, z. B. in Treibhäusern, verwendet werden.

Aus den Musternahmen/ Berichten von der Universität für Landwirtschaft in Wageningen und TNO - Tiefbau, die im Auftrag von den niederländischen Staatsbehörden durchgeführt wurden, geht hervor
 
dass unser System sehr gut im Gartenbau verwendet werden kann. Bei Verwendung von unserem System im Gartenbau werden für den Gärtner die operativen Kosten um 30% niedriger als bei den zurzeit verwendeten Systemen, falls eine Subvention für diese Systeme (WKK’s - Wärmekraftkupplungen) erhalten wird.

Ersparnis an CO2

Zum Beispiel ein Tomatenanbauer mit 8 ha landwirtschaftlichen Bodens braucht pro Jahr 3000 Tonnen CO2 für den Anbau von seinen Tomaten.
Dann erzeugt ein Heizkessel 1 mal zu viel C02, also 6000 Tonnen CO2
Eine Wärmekraftkupplung erzeugt 3 bis 4 mal zu viel CO2, bis zu 12000 Tonnen CO2
(diese Wärmekraftkupplung erhält dafür oft eine Staatssubvention:
in den Niederlanden € 33, = per Megawatt
in Deutschland € 51, = per Megawatt.)
Mit unserem Energiesystem sind wir imstande, dem Gärtner genau die gewünschte Menge an CO2 zu liefern, und zwar zu solchen Zeitpunkten, wann er sie braucht. Genauso wie die anderen Systeme liefern wir ihm auch die benötigte Wärme.

dieses System besonders geeignetist für Firmen und Anstalten mit ein Tägliches hoch Warmwasser verbrauch,
Krankenhäuser
Pflegeheime
Hotels
Sporthallen
Schwimmbaden/Badehausen
 
 
Groß Kücheanstalten
Bierbrauereien/Getränkindustrie
Ernährungs- Industrie
Projektheizung (z.B. Gewächshaus).


Design - Berechnung mittels des Projektbüros
Wenn Sie Ihr Energieverbrauch (über einem Jahr in 12 Monatsperioden):
* Gas Verbrauch im mtr ³ (beziehungsweise. Öl verbrauch in den Litern).
* Elektrizität Verbrauch (in KWH).
* Wasserverbrauch (bewertet in % wärmen Sie % Kälte), in den Litern
Durchreiche an uns Projektbüro, dann bearbeiten wir daß nach ein sogenannt. Energie Bilanz und eine Empfehlung/Angebot paßten auf Ihrer spezifischen Energienotwendigkeit.